Konzeptstudie - H2@NSC

cruh21 GmbH wurde von Nordseecluster (NSC), einem Joint Venture für Offshore-Windpark-Entwicklung bestehend aus RWE und Northland Power, beauftragt. Kern der Beauftragung war die Entwicklung eines Konzepts einer Offshore-Wasserstoff-Elektrolyseur- und Bunkerstation (H2SA).  

NSC plant die Realisierung einer Wasserstoffproduktion zur Betankung der zukünftigen Service Operation Vessels. cruh21 wurde beauftragt, ein eigenständiges Konzept und eine Genehmigungsstrategie für die H2SA zu entwickeln, um den Genehmigungs-, Planungs- und Bauprozess von den entsprechenden Prozessen des Windparks zu entkoppeln. Der Vergleich von Risiken und Kostentreibern dieses H2SA-Ansatzes mit einem Konzept, bei dem die H2-Anlage in die Offshore-Substation (OSS) integriert ist, führt zu einer klaren Empfehlung für ein eigenständiges Konzept.  

Das entwickelte technische Konzept sieht eine dreistöckige Plattform auf einem Monopile-Fundament vor, die in allen relevanten Dimensionen den geplanten WEA-Fundamenten ähnelt und somit gemeinsam mit diesen gebaut, transportiert und installiert werden könnte und somit Kostensynergien realisiert.  

cruh21-Leistungen

Frühes Entwicklungskonzept für eine Offshore-Wasserstoff-Bunkerstation 

Bewertung der rechtlichen Genehmigungsmöglichkeiten 

Zeitliche Analyse der beiden Optionen

Vergleich der beiden Optionen 

Das Projekt im Überblick

Kompletter Projekttitel:

Konzeptstudie - H2@NSC 

Auftraggeber:  NordSeeCluster

Laufzeit: 01.10.2022 - 30.11.2022

Mitwirkende Consultants:

Meiko Neumann, Ursula Prall, Sven Stephan 

 

Partner: Tractebel Overdick GmbH