TransHyDE – Helgoland

Um Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität voranzubringen, braucht es mehrere hundert Millionen Tonnen Wasserstoff jährlich. Deshalb werden Transport-Infrastrukturen für kurze, mittlere und lange Strecken dringend benötigt. Genau hier setzt das Projekt TransHyDE an: Das Leitprojekt wird die Transport- und Speichertechnologien umfassend weiterentwickeln – und zwar technologieoffen entlang der vier Wertschöpfungsketten von gasförmigem Wasserstoff (H2), Flüssigwasserstoff (LH2), grünem Ammoniak (NH3) und LOHC („liquid organic hydrogen carriers“).

Forschungsprojekt Helgoland

Aufbau einer Wasserstoff-Transportkette aus dem Offshore-Bereich bei Helgoland über die Häfen zu den Wasserstoffverbrauchern auf dem Festland

Erforschung und Entwicklung von Technologien für die Speicherung und den Transport von Grünem Wasserstoff in organischen Trägerflüssigkeiten, LOHC

cruh21-Leistungen

Schnittstellenkommunikation und Wissensmanagement zwischen den Leitprojekten, der AquaVentus Initiative und weiteren industriegetriebenen Projekten

Etablierung einer Wissensdatenbank

Das Projekt im Überblick

Kompletter Projekttitel:
Forschungsprojekt Helgoland

Auftraggeber und Laufzeit:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 2021 – 2025

Partner:
Tewis Projektmanagement GmbH, Hydrogenious, Hanse Werk, Hamburger Hafen und Logistik (HHLA), Versorgungsbetriebe Helgoland (VHB), Gemeinde Helgoland

Mitwirkende Consultants:
Dr. Stefan Wahlefeld, Verena Hertzsch