Beim H2 Forum Berlin übernahm Barbara Mai die Moderation eines Workshops mit rund 40 Fachteilnehmenden aus Industrie, Energieversorgung und Infrastruktursektor. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen rund um RED III, zukünftige Nachfrageentwicklungen sowie die Rolle von Marktmechanismen und Infrastruktur im entstehenden Wasserstoffsystem.
Die Diskussion zeigte deutlich: Die Energiewende ist längst zu einer sicherheitsrelevanten Aufgabe geworden. Versorgungssicherheit, geopolitische Rahmenbedingungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit rücken noch stärker in den Fokus und Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle. Barbara Mai brachte es so auf den Punkt: Energiewende ist keine Komfortzone, sondern ein wesentlicher Bestandteil moderner Stabilitäts- und Sicherheitsarchitektur.
Wir danken den Expert:innen für ihre Beiträge zum erfolgreichen Austausch:
- Christian Wolff (Ramboll)
- Max Ellerich (Hystar)
- Christoph Cosler (Hamburger Energiewerke GmbH)
- Stefan Van Laer (Port of Antwerp-Bruges)
- sowie Sina Deipenau für die inhaltliche Begleitung.
Ein kurzer Austausch mit Jorgo Chatzimarkakis, CEO von Hydrogen Europe, rundete das Programm ab.
cruh21 bleibt weiterhin engagiert in der Gestaltung einer europäischen Wasserstoffwirtschaft – als Partner:in, Moderator:in und Impulsgeber:in.